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Vermittelt durch die Auseinandersetzung mit traditionellen Gegenständen, die von den australischen Kurator*innen zur Verfügung gestellt wurden – u. a. Bumerang, Steinaxt und Känguru-Fell – erkunden die Schüler*innen zunächst die Ausstellung. Im Anschluss zeichnen, malen oder tanzen die Schüler*innen gemeinsam ihre eigene Songline. Nach Art der in der Ausstellung gezeigten Kunstwerke übertragen sie dabei Erfahrungen ihres zurückgelegten Weges von der Schule ins Humboldt Forum in eine Kartografie, die ohne Schrift auskommt. Wegmarken, Kreuzungen, Gefahrenpunkte, die Abhängigkeit von äußeren Einflüssen wie die Beschaffenheit des ‚Naturraums Stadt‘ werden so auf kreative Art und Weise in ein Bild übertragen.

Nachforschend, spielerisch und gemeinsam erproben Schüler*innen Ausdrucksformen Indigener Gemeinschaften, die ein von Generation zu Generation überliefertes Wissen verkörpern. Für sich selbst erschließen die Schüler*innen Dimensionen einer Wahrnehmung, die ihren eigenen Alltag prägt, aber zumeist nicht explizit thematisiert wird.

 

 

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