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Max Reinhardt (1873-1943) war einer der prägendsten Theatermacher des 20. Jahrhunderts. Seine Karriere begann 1894 als Schauspieler am Deutschen Theater in Berlin. Gefeierte Regiearbeiten und Gastspiele machten ihn weltberühmt. Von 1905 bis 1930 schuf er sein Theaterimperium. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 verließ Reinhardt Berlin. Bis 1937 konnte er noch in Österreich inszenieren, dann emigrierte der Regisseur in die USA.

2017 erwarb das Stadtmuseum Berlin eine einzigartige, von Professor Leonhard M. Fiedler aufgebaute Sammlung von Fotografien, Handschriften und persönlichen Gegenständen Max Reinhardts. Einige Objekte daraus sind jetzt in BERLIN GLOBAL zu sehen, um Reinhardt als einen Theatervisionär zu würdigen, der von Berlin aus in die Welt wirkte.

In ihrem Buch Max Reinhardt – ein Leben als Festspiel hat die renommierte Autorin Sibylle Zehle seinem bewegten Leben nachgespürt. Mit Paul Spies, Direktor des Stadtmuseums Berlin sowie Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum, diskutiert sie über das Erbe Rheinhardts in der heutigen Zeit, in der Kulturschaffende an vielen Orten der Welt erneut in ihrer persönlichen und künstlerischen Freiheit bedroht sind.

Moderation
Shelly Kupferberg, Journalistin und Moderatorin

Die Veranstaltung muss aus organisatorischen Gründen leider entfallen, wir bitten um Ihr Verständnis. Der Termin wird voraussichtlich in 2022 nachgeholt. Um immer aktuell informiert zu sein, abonnieren Sie unseren Newsletter oder folgen der Ausstellung BERLIN GLOBAL in den Sozialen Medien.