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Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten – Tendenz steigend. Der Druck wächst, Lösungen für nachhaltige und lebenswerte Städte zu finden. Es gilt gleichermaßen, Mensch und Umwelt vor Belastungen und Verschmutzungen zu schützen sowie für ein intaktes Zusammenleben zu sorgen. In drei Veranstaltungen widmet sich das Zukunftsforum im Humboldt Labor 2022 nachhaltiger Stadtentwicklung. Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft kommen ins Gespräch und diskutieren über nachhaltige Lösungen für die Zukunft.

Freiflächen in der Stadt sind rar – und ihre Nutzung oft umkämpft. Gerade Grün- und Aufenthaltsflächen sind Konfliktherde zwischen unterschiedlichen Interessen. Umwelt- und Naturschutz muss genauso berücksichtigt werden, wie wirtschaftliche Erfordernisse oder das Bedürfnis nach Wohn-, Lebens- und Erholungsraum. Und immer häufiger beteiligen sich Bürger*innen bei der Gestaltung öffentlichen Raums, wie  z.B. der Volksentscheid zum Tempelhofer Feld gezeigt hat. In der ersten Veranstaltung der Reihe diskutieren Monika Herrmann, Andrea Isermann-Kühn, Ina Juckel und Jörg Niewöhner, wie eine gleichermaßen nachhaltige wie demokratische Stadtplanung aussehen kann, wo ihr Nutzen liegt und vor welchen Herausforderungen sie steht.

Das Zukunftsforum ist eine gemeinsame Veranstaltung der Humboldt-Universität zu Berlin und der Joachim Herz Stiftung.

 

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