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Welche Erfahrungen haben Berliner*innen mit Migrationsgeschichte im geteilten Berlin gemacht? Diese Frage steht über der Auftaktveranstaltung der BERLIN GLOBAL-Reihe „Grenzerfahrungen“.

Der Bau der Berliner Mauer 1961 und die damit einhergehende Teilung Berlins ist Ausgangspunkt der Diskursreihe von BERLIN GLOBAL, die in den kommenden Monaten das Thema Grenzziehungen in den Blick nimmt. Vielfältige Stimmen kommen zu Wort und verdeutlichen die Auswirkungen und Folgen von Grenzziehungen auf unterschiedlichen Ebenen. Die Frage nach der Durchlässigkeit von Grenzen und ihrer Überwindung stellt sich immer wieder neu.

Bei der Auftaktveranstaltung geht es ganz konkret um die Erfahrungen von Arbeiter*innen aus der Türkei und deren Kindern, die in den Jahrzehnten nach dem deutsch-türkischen Anwerbe-Abkommen nach Berlin gekommen sind. Die Schriftstellerin Burcu Argat präsentiert Sichtweisen türkischer Intellektueller auf die Mauerstadt. Im Vorfeld der Veranstaltung sprach sie mit der Regisseurin Sema Poyraz über deren Kurzfilm Die Türhüter von 1988. Vor Ort wird sich Burcu Argat mit der Diversitätsagentin Idil Efe und der Berliner Musikerin Aziza A.  über deren ganz persönliche Erfahrungen während der innerdeutschen Teilung unterhalten.

Moderation
Ouassima Laabich-Mansour

Sie können die Veranstaltung via Zoom  in vier Sprachen verfolgen (Deutsch, Englisch, Türkisch, Deutsche Gebärdensprache).