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Das Kreuz des Südens ist das berühmteste Sternbild der südlichen Hemisphäre. Seit der Kolonialisierung wurde es von verschiedenen australischen Gruppen beansprucht, angeeignet und heftig umkämpft. Doch für die Indigenen Australier*innen ist die Bedeutung dieses Himmelskörpers zutiefst spirituell: Zunächst ist das „Kreuz des Südens“ kein Kreuz – es ist ein Totem, das tief mit dem spirituellen und praktischen Leben der Indigenen verwoben ist. Der australische Filmemacher Warwick Thornton nimmt sich dieses brisanten Themas in einem kühnen und poetischen Essayfilm an. “We Don’t Need a Map” fordert uns auf, über die Bedeutung dieses „Kreuzes“ in der australischen Identität nachzudenken. Durchdrungen von Warwicks unbekümmertem Geist ist dies ein unterhaltsamer, anregender Ritt durch Australiens kulturelle und politische Landschaft.

 

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