Der Heilkräutergarten Hevrîn Xelef in Berlin-Neukölln
© Flamingo e.V., Stadtmuseum Berlin | Foto: Philip Leutert
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Urbane Gärten sind heute fester Bestandteil des Stadtlebens. Aus ersten Pionierprojekten ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein bundesweites Netzwerk von über 1.000 Gemeinschaftsgärten entstanden. Sie gelten als urbane Laboratorien für ökologische, inklusive und partizipative Formen der Nachbarschaftsgestaltung.

Von Anfang an spielten Frauen* eine wichtige Rolle in der Gartenbewegung. Die Offenheit dieser Kultur- und Naturräume macht urbane Gärten zu Orten, an denen Menschen Selbstbestimmung erfahren können. Sie bieten ideale Bedingungen, um feministische Ideen praktisch umzusetzen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.

Zum Weltfrauen*tag lädt BERLIN GLOBAL die Soziologin Christa Müller ein. Als Mitherausgeberin des Sammelbands “Unterwegs in die Stadt der Zukunft. Urbane Gärten als Orte der Transformation” geht sie auf die Frage ein, auf welchen Ebenen und inwieweit Urban-Gardening-Projekte eine sorgende, solidarische und artenvielfaltfreundliche Stadt mitgestalten.

Im Anschluss diskutieren Anuscheh Amir-Khalili (Aktivistin und Freiflächenmacherin), Christa Müller sowie Elianna Renner (Künstlerin und Aktivistin) über Gemeinschaftsgärten als Orte feministischer Solidarität. Die Moderation übernimmt der Politikwissenschaftler Yannick Müller.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Freiflächen-Ausstellung „Dara Tûyê – درخت توت – Der Maulbeerbaum„.

Beteiligte

Partner

Flamingo e.V.

Gehört zu

Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker
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