Annika Blanke
© Niels Wagner
Leander Bauer
© Tobias Heyel
Tipp
Eine Person in schwarzer Jacke sitzt in einer Bibliothek, hält einen Stift und schaut nachdenklich auf Manuskriptblätter.
Junger Mann mit Mikrofon spricht leidenschaftlich, hält eine Zeitschrift in der Hand, Bühnenlicht strahlt im Hintergrund.
Tipp
Vergangene Termine
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Wenn die Wissenschaft Königin im Humboldt Labor ist, dann ist das #Logoskop ihr Hofnarr. Seit 2021 tritt im Ausstellungsraum der Humboldt-Universität zu Berlin monatlich die Kunstfreiheit an, um mit den Mitteln der Literatur den Blick der Wissenschaft aufzumischen. Mit Mikrofon und Verstärkeranlage ausgestattet wandern je zwei Slam-Poet*innen durch die Ausstellung und tragen Texte vor. 

Diesmal mit dabei: Die Slampoet*innen Annika Blanke und Leander Bauer. Gemeinsam kommentieren sie die Ausstellung „On Water“ mit live vorgetragenen Texten. Die Besucher*innen sind eingeladen, sie auf ihrem wortgewandten Rundgang zu begleiten.

Kuratiert von Bas Böttcher

Beteiligte

Annika Blanke

Seit über fünfzehn Jahren steht die Oldenburger Slam Poetin und Kabarettistin auf den verschiedensten Bühnen im deutschsprachigen Raum und weiß mit ihren klugen Texten und ihrer einmaligen Vortragsart zu begeistern. Sie ist Mitbegründerin der Oldenburger Lesebühne METROPHOBIA sowie mit Mirko Menser Teil des Poetry Slam-Teams „Parole Emil!“, mit dem sie 2022 niedersächsisch-bremische Poetry Slam-Meisterin im Team wurde. 2021 wurde ihr erstes Soloprogramm „Neulich war gestern noch heute“ für den Kabarettpreis St. Ingberter Pfanne“ nominiert, 2022 wurde es mit dem Rostocker Koggenzieher in Silber ausgezeichnet. In seiner Laudatio sagte Kabarettist René Sydow: „So schön und reichhaltig die Welt der Literatur auch ist, wir merken erst, wie großartig Sprache tatsächlich ist, wenn eine Meisterin wie diese sie in die Finger kriegt.“ 2023 feierte Blankes zweites Soloprogramm „Blankes Entsetzen!“ Premiere. Es wurde im Herbst mit dem Reinheimer Satirelöwen in Bronze ausgezeichnet.

Leander Bauer

Leander Bauer erzählt kleine Geschichten, die Großes bedeuten und zwar in ganz unterschiedlichen Formen. Mal prosaisch, mal lyrisch, oft lustig, manchmal nachdenklich, hin und wieder auch alles gleichzeitig.
2022 erschien sein Debütroman „Der Saboteur“, ein Jahr später folgte die Textsammlung „Es gilt das Grunzgesetz“.
Bis heute wurde er dreimal zum U20-RLP-Meister gekürt, er wurde deutschsprachiger U20-Vizemeister im Einzel und U20-Meister im Team.
Abseits der Bühne arbeitet Bauer journalistisch und im Filmbereich. Seit 2025 studiert er an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

gehört zu

Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker
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