"Barrikade an der Kronen- und Friedrichstraße am 18. März 1848" und "Volkskammerwahl am 18. März 1990 im Palast der Republik
© Paul Singer e.V. / Public Domain / Bundesarchiv, Bild 183-1990-0318-037 / Settnik, Bernd, CC-BY-SA 3.0
Vergangene Termine
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Zum Tag der Demokratiegeschichte im März 2026 stehen zwei Daten im Mittelpunkt, die eng mit der Geschichte des Ortes verknüpft sind: Der 18. März 1848 mit der “Märzrevolution” und der 18. März 1990 mit der ersten freien Volkskammerwahl in der DDR. In beiden Momenten wurde politisches Engagement plötzlich sichtbar und wirksam. Ob Proteste im Tiergarten, Lesecafés und „Katzenmusiken“ 1848 oder Runde Tische, Montagsdemonstrationen und neue Beteiligungsforen 1989/90. Das Podium diskutiert, wie aus Protest politische Praxis wurde. Und was wir aus den historischen Umbrüchen für unsere Demokratie heute lernen können.

Gespräch mit

Dr. Claudia Gatzka, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Neuere und Neueste Geschichte Westeuropas, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Co-Kuratoriumsvorsitzendes des forum 1848 am Friedhof der Märzgefallenen

und

Prof. Dr. Paul Nolte, Professor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte, Freie Universität Berlin

Moderation durch Dr. Hanno Hochmuth, Wissenschaftlicher Referent und Projektleiter im Leibniz-Lab „Gesellschaftliche Umbrüche und Transformationen“, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Begrüßung durch Dr. Judith Prokasky, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

Eine Veranstaltung zum bundesweiten Tag der Demokratiegeschichte.

Eine Veranstaltung von:

forum 1848 am Friedhof der Märzgefallenen, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

Vorab findet ein Stadtrundgang mit Paul Schmitz (forum 1848) zum Thema statt. Treffpunkt um 15:45 Uhr an der Weltzeituhr am Alexanderplatz, Ende um 16:45 Uhr am Humboldt Forum.

Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker
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