Die Sache mit dem Kreuz

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Eine Pressemitteilung im Mai 2017 war der Auslöser für eine kontrovers und leidenschaftlich geführte Debatte um ein so simples wie eidetisches grafisches Zeichen zweier sich rechtwinklig überschneidender Linien. Unter dem Titel „Schlosskuppel entsteht mit Laterne in alter Pracht“ verkündete die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, dass dank großzügiger Einzelspenden im Zuge der laufenden Bauarbeiten eine „fast vollständig rekonstruierte Kuppel samt Laterne und vergoldetem Kreuz“  realisiert werden könne.

Es war insbesondere die Ankündigung des monumentalen, fünf Meter hohen Kreuzes, an dem sich der Meinungsstreit entzündete, zukünftig errichtet in 70 Metern Höhe auf einer der größten und höchsten Kuppeln im historischen Zentrum Berlins. Und dies, weil sich die Lesbarkeit des Symbols verändert, je nach eingenommener Innen- oder Außenperspektive oder bei dem Versuch, beide miteinander zu verbinden:

So wird das weltweit verbreitete Kreuzeszeichen, eines der Hauptsinnzeichen des Christentums von kultureller und religiöser Bedeutung, von den einen als krönender Abschluss oder doch zumindest als konsequente Vollendung der historischen Teilrekonstruktion des Berliner Schlosses verstanden; viele meinen, es handele sich um einen der „wesentlichen und populären Identifikationspunkte dieses Rekonstruktionsbauwerks“.

Kritische Stimmen hingegen befinden, das christliche Kreuz sei aufgrund seiner eindeutigen Bezeichnung des Baus ein falsches Signal für das Humboldt Forum, das diesen historisch anmutenden, ehemals dynastischen Mauern zukünftig eine neue, oftmals mit dem Außen in Opposition tretende Bedeutung geben müsse. So erinnere das Kreuz auch an die enge, für die deutsche Geschichte verhängnisvolle Allianz zwischen preußischer Monarchie und christlicher Kirche. In der europäischen Kolonialgeschichte und im Zuge der Missionierungen sei es zum Zeichen der Unterdrückung geworden. Und wieder andere verstehen die Aufregung um diesen Kuppelaufsatz nicht, weil das Kreuzeszeichen für sie keinerlei Bedeutung hat.

Schinkel plante kein Kreuz, sondern eine Öffnung

Eine Doppelperspektive des Innen und Außen kennzeichnete bereits den Sakralbau des Schlosses: Während die Idee der Schlosskapelle „primär aus privaten, dynastischen Vorstellungen“ herrührte, zielte „die Außenwirkung der Kuppel [..] in die Ferne.“ Kuppel und Kreuz gehören zu den letzten baulichen Veränderungen, die Friedrich Wilhelm IV. gegen Mitte des 19. Jahrhunderts am Schloss durchführen ließ. Von Carl Friedrich Schinkel ist die Entwurfszeichnung der Kuppelraumkapelle über Portal III im Schnitt überliefert.

In Anlehnung an das römische Pantheon plante Schinkel offenbar kein Kreuz auf dem Scheitelpunkt der Kuppel, sondern ein Opaion, eine kreisrunde Öffnung als natürliche Lichtquelle für den Kapellenraum. Obwohl Friedrich August Stüler auf den Schinkelschen Entwurf verpflichtet wurde, offenbart eine Handzeichnung Friedrich Wilhelms IV. aus dem Jahr 1841, dem Todesjahr Schinkels, dass dem König ein Jahr nach seiner Amtseinführung wohl bereits eine monumentale Kreuzkuppel als Überdachung für die Schlosskapelle vorschwebte. Stüler ging mit seinem Entwurf weit über Schinkels Idee hinaus. Er erhöhte und verbreiterte das Kuppelvolumen über die gesamte Portalbreite. 1844 besiegelte eine Kabinettsorder das ehrgeizige Bauvorhaben, zehn Jahre später, am 18. Januar 1854, zum Jahrestag der Krönung Friedrichs I., wurde die Kapelle geweiht.

Der 36 Meter hohe Kapellenraum gliederte sich in vier Teile, den unteren achteckigen Altarraum, die Fensterwand, außen achteckig und innen elliptisch, mit einer Reihe von 24 Fenstern, den Unterbau (Tambour) und die Kuppel selbst mit der Laterne und dem Kreuz, auf einem Turmknopf aus Kupferblech aufsetzend. Acht Engelsfiguren, Cherubim, mit weit geöffneten Flügeln auf einer runden Balustergalerie trugen eine zweite Kuppelhaube aus acht Palmzweigen, auf der sich das Kreuz erhob. Angesichts der äußerst angespannten politischen und sozialen Situation und der vorausgegangenen blutigen Ereignisse auf dem Schlossvorplatz am 18. März 1848 im Zuge der Märzrevolution sah Wilhelm IV. davon ab, Laterne und Rippen der Kuppel zu vergolden – Kreuz und Turmknopf hingegen wurden mit Blattgold ummantelt. Nahezu zur selben Zeit wandte sich Friedrich Wilhelm IV. von der „treulosen Stadt“ ab und bezog dauerhaft seine zweite Residenz in Potsdam.

Die Bauzeit der historischen Schlosskapelle war kürzer als der Prozess der Entscheidungsfindung und Umsetzung der Rekonstruktion von Kuppel und Kreuz als bauliche Optionen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die Initiative Wilhelm von Boddiens, Geschäftsführer des von ihm gegründeten Fördervereins Berliner Stadtschloß e.V., hat ihn entscheidend geprägt. In ihrem Abschlussbericht von 2001 hatte die internationale Expertenkommission „Historische Mitte Berlin“ explizit keine Rekonstruktionsempfehlung für die ‚einst die barocke Westfassade überragende und ehemals einen Kirchenraum überwölbende Kuppel von 1856‘ geben wollen: „Was hier möglich und tunlich ist, muss die Arbeit am architektonischen Entwurf klären.“ Die Möglichkeit der Errichtung eines Kreuzes wird hier nicht einmal erwähnt.

Diesem Vorschlag folgend, klammern auch die Beschlüsse des Deutschen Bundestages zum Wiederaufbau des Schlosses vom 4. Juli 2003 und 13. November 2003 bereits die Wiedererrichtung einer Kuppel aus: „Zur architektonischen Gestaltung schließt sich der Deutsche Bundestag der Empfehlung der Kommission an, für das neue Gebäude die Wiedererrichtung der barocken Fassaden der Nord-, West- und Südseite sowie den Schlüterhof des ehemaligen Stadtschlosses vorzusehen. Die konkrete architektonische Gestaltung des Gebäudes, insbesondere des Verhältnisses von Nutzung und Innengestaltung, wird im Rahmen eines auszulobenden Realisierungswettbewerbs zu klären sein.“

Entwürfe ohne Kuppel wurden ausgeschlossen

Letztendlich gab der Ausschreibungstext des Auslobungsverfahrens von 2008, für das sich das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im Auftrag vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf der Grundlage eines „Konzepts zur Wiedererrichtung des Berliner Schlosses“ verantwortlich zeigte, diese Maßgabe verbindlich vor: „Die Errichtung einer Kuppel im Bereich des ehemaligen Hauptportals ist vorzusehen.“ Alle Wettbewerbsbeiträge, die die Kuppel nicht berücksichtigt hatten, wurden aus dem Verfahren ausgeschlossen – das bekrönende Kreuz ist nicht Teil der Ausschreibung. Der prämierte Wettbewerbsentwurf Franco Stellas sah wohl Kuppel und Kreuz vor, doch wurde dies von der breiten Öffentlichkeit zu jenem Zeitpunkt noch nicht wahrgenommen – dem Holzmodell des Wettbewerbssiegers, das der Jury-Vorsitzende Vittorio Lampugnani und Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee 2008 präsentierten, fehlt das Kreuz, und auch auf den nachträglich veröffentlichten Renderings des Architekten ist es kaum zu erkennen. Es verschwimmt mit dem azurblauen Himmel des Hintergrundes.

Rendering des Architekten:
Ansicht des Humboldt Forums von der Nord-West-Seite
© SHF / Architekt: Franco Stella mit FS HUF PG

2011 gab der Bundestag das Budget von 590 Millionen Euro frei. Einberechnet worden sind 80 Millionen Euro Spenden für die historische Fassadengestaltung sowie die mit 28,5 Millionen Euro kalkulierten, ebenfalls durch Spenden zu finanzierenden sogenannten „baulichen Optionen“, wie die Errichtung des Dachcafés, die Rekonstruktion der historischen Kuppel und der Innenhofportale. Vorrangig sollten die Spendengelder zunächst für die Fertigstellung der Fassaden eingeworben werden. Im März 2013 gab die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss bekannt, dass der Eingang einer anonymen Großspende den vollständigen Wiederaufbau der Kuppel ermöglicht habe. Am 23. April 2015 ging die Großspende Inga Maren Ottos in Höhe von einer Million Euro ein. Die Witwe des Gründers des gleichnamigen Versandhauses stiftete die Summe für die historische Rekonstruktion des Kuppelkreuzes. Diese Meldung fand zu jenem Zeitpunkt jedoch nur wenig Resonanz in der Presse. Erst die bereits erwähnte Pressemitteilung der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss vom 9. Mai 2017 löste schließlich die Debatte um das Kuppelkreuz aus.

Warum zu diesem Zeitpunkt? Was hatte sich innerhalb von zwei Jahren klimatisch verändert? Als mögliche Erklärung würde sich anbieten, dass mit der Gründung der Humboldt Forum Kultur GmbH als Tochter der Stiftung und der Berufung der Gründungsintendanten Neil MacGregor, Horst Bredekamp und Hermann Parzinger im Januar 2016 der Aufbau des kulturellen Betriebs dieser neuen Kulturinstitution in den Fokus des öffentlichen Interesses gelangte. In zahlreichen Veranstaltungen und einer ersten Ausstellung „Extreme. Natur und Kultur am Humboldtstrom“, die von November 2017 bis Mai 2017 in der Humboldt Box zu sehen war, hatte sich das inhaltliche Konzept des Humboldt Forums bereits ausschnitthaft und wirkungsvoll gezeigt. Die Öffentlichkeit nahm Anteil an den vielfältigen, zum Teil konfliktreichen globalen, hochaktuellen Themen und Fragen, die sich vor allem an die Präsentationen der außereuropäischen Sammlungsbestände binden. Es lag nun sehr viel näher, sie mit der Symbolik und Ideologie des Baukörpers in Zusammenhang zu bringen. Der Baukörper hatte sein Gegengewicht, den Inhalt als neuen Dreh- und Angelpunkt – und dies bot Reibungsfläche.

Bereits Manfred Rettig, ehemaliger Gründungsvorstand der Stiftung Humboldt Forum, war versucht, diesen zu bewältigenden Spagat zwischen historisch rekonstruiertem Baukörper und seinem inhaltlichen Programm mit Pragmatismus zu bewältigen: In einem Interview anlässlich des Richtfestes im Juni 2015 bringt er ihn auf den Punkt: „Wenn ich Gelder für die Fassade akquiriere, spreche ich vom Schloss. Wenn es um die Inhalte geht, vom Humboldt-Forum.“ Interessanterweise offenbart der Entwurf Franco Stellas gerade am Beispiel des Kuppelraums, wie schwer bisweilen die Bedingnisse von Baukörper (Schloss) und Inhalten (Humboldt Forum) miteinander zu verbinden sind.

Kuppelraum mit Zwischendecke aus Beton

Direkt unterhalb der Kuppel, auf der Ebene des ehemaligen Kapellenraums des Schlosses, entsteht einer der prominenten Ausstellungssäle des Humboldt Forums. Wegen der konservatorischen Anforderungen an den musealen Raum – Lichtschutz und Klimatisierung – wird auf Höhe von 14 Metern eine Zwischendecke aus Beton eingezogen, die exakt auf dem Niveau der Fensterwand unterhalb des Tambours ansetzt und somit den Blick in die offene, lichtdurchflutete Kuppel blockiert. So ist der 36 Meter hohe Kuppelraum, anders als es im historischen Schlossgebäude der Fall war, in zwei Ebenen geteilt.

Während der obere, überwölbte Raum bis auf weiteres nicht öffentlich zugänglich sein wird, öffnet sich unterhalb dieser Betonabdeckung ein faszinierender zweiter Kuppelraum als buddhistischer Kosmos: die „Höhle der Ringtragenden Tauben“, geschaffen im ersten Jahrtausend vor Christus, am Fuße des Himmelsgebirges in der Turfan-Region, die formal der Quing-Regierung in Peking unterstand. Die Fresken wurden vor mehr als hundert Jahren von einem deutschen Forscherteam von den Wänden abgetragen und nach Deutschland transportiert. Die von außen sichtbare Kuppel des rekonstruierten Schlosses und der Kuppelraum im Inneren des Humboldt Forums erzählen demzufolge ganz unterschiedliche Geschichten. Vielleicht werden sie vollkommen getrennt voneinander wahrgenommen, vielleicht aber auch zukünftig miteinander in Zusammenhang gebracht.

Ein schmetternder Kommentar

Mehr als bei anderen deutschen Kultureinrichtungen sind die Geschichte des Ortes, die Architektur des Gebäudes und die im Humboldt Forum neu zusammenfindenden Inhalte als überblendete Ebenen symbolpolitisch aufgeladen. Das zukünftige Kreuz fungiert hier nicht allein als Dachgipfelbekrönung der Kuppel, sondern auch als verstärkendes Element dieses inhärenten Konkurrenzverhältnisses. Dieser Eindruck wird verschärft durch einen schmetternden Kommentar, der ebenfalls Bestandteil der Rekonstruktion sein wird. Bislang standen die 34 Zentimeter hohen, goldgefassten Lettern der umlaufenden Inschrift auf dem Tambour, unterhalb des Gesimses, kaum im Fokus der Diskussion, dabei können sie, beim Wort genommen, das Prinzip Humboldt Forum empfindlich treffen: „Es ist kein ander Heil, es ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn der Name Jesu, zu Ehren des Vaters, daß im Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“ Friedrich Wilhelm IV. hatte die Inschrift verfasst, angelehnt an die Worte der Apostelgeschichte Kap. IV, 12 und die Epistel an die Philipper Kap. II, 10.

Architektonische Formen und Bauskulpturen sind feste Gebilde, der Umgang mit ihnen hingegen – ob in Form von Wertschätzung, Ablehnung oder Ignoranz – ist durch alle Zeiten stetigen Veränderungen unterlegen. Sie bewirken etwas. Die wechselhafte Geschichte dieses Ortes mit ihrer eng getakteten Abfolge aus Zerstörung und Neukonstruktion verdeutlicht dies. Kreuz und Inschrift werden nach der Fertigstellung des Baus sicher ein hohes Maß an Aufmerksamkeit auf sich ziehen und weltweit kontrovers diskutiert werden. Aufgabe des Humboldt Forums muss es sein, einen Mehrwert daraus zu schöpfen, indem es diesen Debatten ein Forum bietet und sich an der Auseinandersetzung aktiv beteiligt. Denn hieran bindet sich nicht zuletzt sein gewichtiger Auftrag, auch die inhärenten, historisch, politisch und kulturell bedingten Widersprüche sichtbar zu machen und Vielstimmigkeit zu ermöglichen.

Sicher ist: Mit dem Humboldt Forum eröffnet Ende 2019 kein Schloss und auch kein christlich sakraler liturgischer Raum, sondern ein neues, säkulares, kulturelles Stadtquartier in der Mitte Berlins. Das Humboldt Forum wird auf vielfältige und unerprobte Weise Künsten, Kulturen und Wissenschaften der Welt Raum bieten sowie Aspekte der Geschichte dieses Ortes miteinander in Verbindung bringen: Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren auf ihren Flächen die Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst. Das Humboldt Labor der Humboldt-Universität zu Berlin wird als interdisziplinärer Ausstellungs- und Experimentierraum auf der Grundlage der historischen wie zeitaktuellen Wissenschaftssammlungen eine lebendige Ideenwerkstatt sein. Das Land Berlin ist beteiligt mit der Berlin Ausstellung, die mit ganz verschiedenen thematischen Themensträngen die enge Vernetzung der Metropole mit der Welt in Geschichte und Gegenwart aufzeigt und kritisch beleuchtet. Die bewegte, brüchige Historie des konkreten Ortes, auf dem sich das Humboldt Forum erhebt, wird auf den Flächen der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in all ihrer Widersprüchlichkeit erlebbar.

Mit den vielgestaltigen Ausstellungs- und Veranstaltungskonzepten treffen sensible, historisch wie zeitaktuell brisante gesellschaftliche Themen aufeinander, die das Haus prägen werden. Hierzu gehört die Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe, aber auch die Frage, wie Toleranz gegenüber anderen Religionen gelebt werden kann. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielschichtiger Erkundungsraum, in dem vielfältige kulturelle Ausprägungen und weltweite Verflechtungen zu entdecken sind. Er steht für eine Herangehensweise, die Vielfalt der Kulturen und Perspektiven wert- und hierarchiefrei kennenzulernen und zu schätzen, für eine Ermunterung zur Weltoffenheit. Die entscheidende Frage, ob sich dieser Erkundungsraum auch konfliktfrei unter der Kreuzkuppel entfalten kann, wird erst in der nahen und ferneren Zukunft beantwortet werden können – nach der baulichen Fertigstellung des Gebäudes, nach der Eröffnung des Humboldt Forums und gemeinsam mit seinen Publika, einer internationalen Öffentlichkeit, mit Vertretern der Herkunftsgesellschaften, mit allen, die die Ausstellungen und das Programm des Hauses gestalten werden.

Alexander von Humboldt, einer der Namensgeber, über den selbst sein Bruder Wilhelm nicht zu sagen vermochte, ob er „Religion habe oder nicht“, hätte vielleicht einem universal kreuzlosen Kuppelbau den Vorzug gegeben, in dem sich Erde und Kosmos und auch die verschiedenen Kulturen gleichermaßen spiegeln, wer weiß!?

Der Artikel ist zuerst erschienen in: Kunst und Kirche, Magazin für Kritik, Ästhetik und Religion, 2/2019.

Autor*in
Foto von Laura Goldenbaum
Laura Goldenbaum

Die Kunsthistorikerin Dr. Laura Goldenbaum ist die wissenschaftliche Referentin des Generalintendanten und Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh.