Materialien für den Workshop "Wer hat Recht an Wasser und Erde?"
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Anke Göhring
Materialien für den Workshop "Wer hat Recht an Wasser und Erde?". Darunter eine Feder, getrockneter Mais, ein Stein sowie eine Lupe
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Materialien für den Workshop "Wer hat Recht an Wasser und Erde?"
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Anke Göhring
Vergangene Termine
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Wem gehören Wasser und Erde? Was vererben wir folgenden Generationen? Und welches Recht hat die Umwelt selbst? Immer häufiger werden Flüssen, Bergen und Wäldern Rechte zugesprochen, um gefährdeten Ökosystemen zu helfen. Aber wer oder was hat hier wirklich welche Rechte – und Verantwortung?

Die Schüler*innen beschäftigen sich in einem dialogischen Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung mit globalen Fragen von Erbe und Eigentum, Extraktivismus und Naturschutz. Sie tauchen ein in Fragen von Wasser- und Landrechten und nähern sich ihnen aus verschiedenen Perspektiven. Von der Spree in Berlin wird ein Bogen geschlagen zum Amazonas in Brasilien, vom Kohleabbau in der Lausitz zum Abbau von Kobalt in Kongo, von einer möglichen Bebauung des Tempelhofer Feldes zu Fragen von Landrechten und Zusammenleben in anderen Regionen der Welt.

Im kreativen Teil des Workshops arbeiten die Schüler*innen mit Recycling- und Naturmaterialien, setzen sich mit Wasser und Erde als dynamischem Netzwerk auseinander und kreieren mittels 3D-Collagen ihre eigenen Zukunftsbilder. Das Material der Legebilder wird im Anschluss wieder recycelt, die Ergebnisse der Schüler*innen können aber zur Erinnerung und Weiterarbeit fotografiert werden.

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