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Anfang der 1960er-Jahre wurden die sogenannten „Gastarbeiter*innen“ aus Anatolien und anderen Gegenden der Türkei von der Bundesrepublik Deutschland angeworben. Von Anfang an gab es ein Stück „Heimat in der Fremde“, einen Bestandteil ihrer Kultur, der sie immer begleitete: ihre Musik. Über die Jahre entwickelten sich in Deutschland eigenständige musikalische Richtungen, die es in dieser Form im Mutterland nicht gab. Der Kino-Dokumentarfilm „Aşk Mark ve Ölüm“ erzählt von der beispiellosen Geschichte einer selbständigen Musik-Kultur der türkischen Einwanderer, ihrer Kinder und Enkelkinder in Deutschland.

Der Filmtitel „Aşk, Mark ve Ölüm“ ist inspiriert vom gleichnamigen Gedicht des Autors Aras Ören, welches 1982 von der Band IDEAL vertont wurde.

https://www.instagram.com/ask.mark.ve.olum/

https://www.askmarkveolum.de/

 

 

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    Treffpunkt & Uhrzeit

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