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Im vierten Dialog von 99 Fragen wird das Thema Restitution aus juristischer Perspektive und im Kontext transnationaler Gerechtigkeit betrachtet.

Dabei soll den Fragen nachgegangen werden, wie diverse Akteur*innen  in Restitutionsprozesse eingebunden werden und wie die Verhandlungen zwischen den unterschiedlichen Regierungen, Museen sowie den Communities stattfinden. Dabei wird speziell darauf geschaut werden, welche juristischen Instrumente für Restitutionen nutzbar sind. Wer kann definieren, wann etwas gegen Recht verstößt und welcher rechtliche Rahmen wird berücksichtigt? Welche internationalen Rechtsinstrumente gibt es für Restitutionsprozesse? Wie können gerechtere Aushandlungen von Restitutionen, die Rückforderung von kulturellem Erbe und die Aufarbeitung von kolonialem Unrecht, ermöglicht werden? Und nicht zuletzt: Können Rechtsinstrumente überhaupt zu einer gerechteren Verhandlung beitragen – oder reproduzieren sie lediglich ein neokoloniales Verständnis von Gerechtigkeit?

Moderation
Eliza Apperly

Podium

  • Livestream

    Der Livestream startet zehn Minuten vor der Veranstaltung und steht anschließend als Video zur Verfügung. Sollte der Livestream nicht starten, können Sie die Veranstaltung auch live auf unserem YouTube-Kanal verfolgen.

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Organisatorische Hinweise

  • Kontaktnachverfolgung

    Zum Schutz der Besucher*innen und zur schnellen Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionsketten sind die Akteure des Humboldt Forums verpflichtet, die Anwesenheit der Teilnehmer*innen von Veranstaltungen und Führungen zu dokumentieren. Bei der Teilnahme werden daher die Kontaktdaten erfasst. Sie erhalten dafür zum Beginn der Führung/ Veranstaltung ein Kontaktformular zur Eingabe Ihrer Daten. Die persönlichen Daten werden ausschließlich für die behördliche Kontaktnachverfolgung erhoben und werden nach vier Wochen automatisch gelöscht.

  • 3G-Regelung

    Die Teilnahme an einer Veranstaltung, Führung oder einem Workshop im Innenraum ist derzeit nur für Personen mit einem negativen Test, für vollständig geimpfte oder nachweislich genese Personen möglich. Von der allgemeinen Testpflicht ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr. Bitte halten Sie zum Einlass Ihren Personalausweis bereit sowie einen der nachstehenden Nachweise.

    Schüler*innen, die Schulen im Sinne des Berliner Schulgesetzes einschließlich der Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges besuchen, weisen sich durch ihren Schüler*innenausweis oder ihre BVG-Karte aus.

    Eine kurzfristige Testung vor Ort ist nicht möglich. Eine Übersicht über Berliner Teststellen finden Sie hier: www.test-to-go.berlin.

  • 3G-Nachweise

    Akzeptiert werden:

    Aktuelles, negatives Testergebnis: PCR-Test max. 48 Std. alt oder Antigen-Schnelltest, der vor max. 24 Stunden unter Aufsicht vorgenommen wurde, mit einer personalisierten Bescheinigung in Papierform oder digital. Bitte beachten Sie, dass keine Selbsttests zugelassen sind.

    Digitales Impfzertifikat oder Impfpass zum Nachweis des vollständigen Impfschutzes (ab 14 Tage nach abschließender Impfung) mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff.

    Im Fall einer überstandenen COVID-19 Infektion: Nachweis des positiven PCR-Testergebnisses, das mindestens 28 Tage und nicht älter als sechs Monate ist. Liegt die Genesung mehr als sechs Monate zurück, muss zusätzlich der Nachweis einer mind. 14 Tage zurückliegenden Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vorliegen.

  • Maskenpflicht

    Das Tragen einer medizinischen Maske, einer FFP2-, oder einer KN95-Maske ist in allen Innenbereichen des Humboldt Forums verpflichtend. Bitte bringen Sie Ihre Maske mit. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie Gehörlose und deren Begleitpersonen. Wenn das Tragen einer Maske aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht möglich ist (z.B. Asthma, schwere Lungenerkrankungen etc.), ist eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen und vorzuzeigen. In diesem Fall weisen wir auf das für Sie erhöhte Infektionsrisiko hin.