Hubble Ultra Deep Field (2018). Kompositbild des fernen Universums, erstellt auf Grundlage von Beobachtungen des Hubble-Weltraumteleskops
NASA, ESA, S. Beckwith (STScI) und das HUDF-Team
Bild 1:
Hubble Ultra Deep Field (2018). Kompositbild des fernen Universums, erstellt auf Grundlage von Beobachtungen des Hubble-Weltraumteleskops
Gespräch, Wissenschaft
Bilder des Unsichtbaren
Meet the Scientist mit Elisaveta Ernst
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| Deutsch |
| Humboldt Labor, 1. OG |
| Teil von: Über Wasser |
Wie lässt sich etwas erforschen, das sich der direkten Beobachtung entzieht? Dunkle Materie und das Dunkle Universum bleiben dem menschlichen Auge und der direkten Beobachtung bislang verborgen. Sie werden erst durch Detektormessungen, Modelle und Bilder fassbar. Elisaveta Ernst fragt, wie wissenschaftliche und künstlerische Bildpraktiken zwischen Evidenz, Spekulation und Nichtwissen vermitteln. Dabei geht es auch darum, wie Bilder des Dunklen Universums Vorstellungen von Zukunft und exoplanetarischem Erbe prägen.
Karte des Dunklen Universums (2013). Ganzhimmelskarte der Verteilung Dunkler Materie, abgeleitet aus Messungen des Gravitationslinseneffekts durch das Weltraumobservatorium Planck
© ESA und die Planck-Kollaboration, NASA, JPL-Caltech