Gespräch in der Mechanische Arena im Foyer im Humboldt Forum
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss/ Foto: Stefanie Loos
Alexandra Bleyer
© Sandy Rudiferia
Ilko-Sascha Kowalczuk
© Ekko von Schwichow/schwichow.de
Kreisförmiges Podium mit Zuschauern, die an einer Diskussion oder Veranstaltung in einer Galerie teilnehmen.
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Gespräch in der Mechanische Arena im Foyer im Humboldt Forum
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss/ Foto: Stefanie Loos
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Alexandra Bleyer
© Sandy Rudiferia
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Ilko-Sascha Kowalczuk
© Ekko von Schwichow/schwichow.de
Vergangene Termine
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Berichte von Revolutionären aus den Jahren 1848 und 1989 zeigen, dass nicht zwangsläufig ein politischer Systemumsturz beabsichtigt war. Vielen ging es vornehmlich um Reformen des Bestehenden und weniger um eine neue Ordnung. In „Plötzlich Revolution“ ergründen die Autorin Alexandra Bleyer und der Historiker Ilko Sascha Kowalczuk, welche Absichten vor den Kämpfen bestanden und zu welchem Ergebnis die Bemühungen geführt haben. Ein Gespräch zwischen revolutionärem Anspruch und gewordener Wirklichkeit.

In den Revolutionären Gesprächen – moderiert von Markus Dichmann (Eine Stunde History) – suchen die Gesprächspartner*innen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden der „blutigen“ (1848) und „friedlichen“ (1989) Revolutionen. In drei Gesprächsrunden schauen die Expert*innen auf die großen deutschen Revolutionsjahre, um sich über gescheiterte Bestrebungen, Pressefreiheit und den Kampf um bürgerliche Rechte auszutauschen.

Alexandra Bleyer ist promovierte Historikerin und freie Autorin. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Propaganda, das Zeitalter Napoleons sowie der Vormärz. Nach „Napoleon. 100 Seiten“ und „Propaganda. 100 Seiten“ erschien im Reclam Verlag nun „1848. Erfolgsgeschichte einer gescheiterten Revolution“.

Ilko-Sascha Kowalczuk ist Historiker. Er hat zahlreiche Bücher zur DDR-Geschichte veröffentlicht (u.a. „Die Übernahme“ und „Endspiel“ im Verlag C.H.Beck).

Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker

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