Hauptbild für die Veranstaltung "Über Wasser… aus der Pfütze"
© Humboldt-Universität zu Berlin / Foto: Max Illner
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Was ist eigentlich eine Pfütze – und warum lohnt es sich, ihr Aufmerksamkeit zu schenken? Oft übersehen, ist sie doch ein eigenes Element der Stadt: temporär, vielgestaltig und voller Dynamik im urbanen Wasserkreislauf.

Die Künstlerin Mirja Busch, der Anthropologe Ignacio Farías (Humboldt-Universität zu Berlin) und der Stadtökologe Thomas Nehls (Technische Universität Berlin), die mit ihrer Kooperation in der Ausstellung „On Water. WasserWissen in Berlin“ vertreten sind, widmen sich an diesem Abend der Pfütze aus unterschiedlichen Perspektiven. Gemeinsam erkunden sie, welche Fragen eine Wissenschaft zu den kleinen, flüchtigen Wasseransammlungen aufwerfen könnte, insbesondere wie die künstlerische Forschung eine „Pfützologie“ entwirft.

Im Gespräch geht es um Erscheinungsformen und Klassifikationen von Pfützen, um ihre Rolle im urbanen Raum sowie um die Fragen, die Kunst und Forschung an sie richten: als Teil des Lebensraums, als temporärer Wasserspeicher, als Störfaktor und als kritische Zone des Anthropozäns.

Beteiligte

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