© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Frank Sperling
Vergangene Termine
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Johannes Brahms (1833-1897)

Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36 (1865)

1. Satz Allegro non troppo

Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)

Streichsextett D-Dur op. 10 (1917)

  1. Satz Intermezzo. Moderato con grazia

  2. Satz Finale. Presto

Zwei Violinen, zwei Bratschen, zwei Violoncelli, das ist die klassische Besetzung des Streichsextetts. Unschwer zu erkennen ist daran, dass die Hinzunahme der beiden tieferen Instrumente dem etablierten Streichquartett den Schneid der hohen Töne entschieden abkauft. Johannes Brahms machte nie einen Hehl aus seiner Vorliebe für die „Mitteltöne“. 32 Jahre jung war er, als er das innig und warm tönende Streichsextett G-Dur veröffentlichte. Noch viel jünger, gerade 17, war Erich Wolfgang Korngold, als er in die Fußstapfen des verehrten Vorbildes trat – und sie mit kraftvollem Schritt mehr als ausfüllte. Korngold und Brahms sind sich nie begegnet – 1897 wurde der jüngere geboren, im gleichen Jahr starb der ältere. Dennoch scheinen sie geheimnisvoll miteinander verbunden zu sein.

Klangwärme verbreiten die Musiker*innen des RSB diesmal in zwei Ausstellungsräumen, die dem Jahresthema “Beziehungsweise Familie” gewidmet sind: der Sonderausstellungsfläche im Erdgeschoss und der Galerie der Kurfürsten und temporär auch der Kurfürstinnen in der Treppenhalle, 3. OG.

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RSB
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