Dorcy Rugamba, "Hewa Rwanda" 2021
© Christophe Péan, 2021
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„Wie kann man die ganze Dimension eines Ereignisses erfassen, das mehr als eine Million Menschen ausgelöscht hat, bei dem der Tod meines Bruders […] fast eine Anekdote ist, ein Fall von einer Million anderer – ein Bruchteil, dessen mathematischer Wert nahe Null liegt?“

31 Jahre sind seit dem Völkermord in Ruanda vergangen, aber das 2024 erschienen Buch Hewa Rwanda des ruandischen Schauspielers und Regisseurs Dorcy Rugamba erscheint heute als einer der authentischsten Berichte, um die Geschehnisse zu verstehen. In dieser bewegenden musikalischen Lesung schildert Dorcy Rugamba das Leben seiner Familie, die am Morgen des 7. April 1994 ausgelöscht wurde, und sein Leben danach. Hewa Rwanda ist eine Geschichte von seltener Kraft über Familie, Kultur und Spiritualität – und ein Gegenmittel zu den „Impulsen des Todes“, die unsere Zeit weiterhin beherrschen.

REGIE, PERFORMANCE: Dorcy Rugamba

MUSIK: Majnun

LICHT: Christophe Chaupin

PRODUKTION: Lina David / La Charge du Rhinocéros

ÜBERTITEL: Sprachspiel, übersetzt von Yvonne Griesel (Deutsch) und Kate McNaughton (Englisch)

Beteiligte

Video-Teaser zu „Hewa Rwanda“
Dorcy Rugamba, "Hewa Rwanda" 2021
© Christophe Péan, 2021

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Key Visual Beziehungsweise Familie
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Getty Images, The Image Bank, Karan Kapoor
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Beziehungsweise Familie
Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker
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