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MONUMENT: NO ONE IS LOST – AFTERPIECE erforscht die Beziehung zwischen dem menschlichen (männlichen) Körper, der Identität und dem spezifischen Kontext eines Ortes. Der Ausgangspunkt der Performance ist einer Reflexion über die Jetztzeit, ihren (post-)apokalyptischen Charakter und das Gefühl des Endes der Welt, wie wir sie kennen.

Die ortsspezifische Inszenierung mit Dauerperformance untersucht den Raum des Unbekannten, die Zeit nach der (De-)Konstruktion früherer Überzeugungen und Modelle sowie die Wiederherstellung eines Gefühls für kollektive Werte. Das AFTERPIECE betrachtet die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft: Wo stehen wir jetzt? Wie weit sind wir gekommen?
Die für diese Arbeit ausgewählten Darsteller sind keine Profis. Ihre Natürlichkeit ist für die Aufführung ebenso entscheidend wie die Anwesenheit der Zuschauer*innen.

Produziert vom ifa im Rahmen der Wanderausstellung EVROVIZION. CROSSING STORIES AND SPACES. mit Djordje Živadinović Grgur, Vladica Čulić, Petar Jovanović, Željko Maksimović und vielen anderen.

 

Gehört zu

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