Porträt der Autorin und Politikerin Mirrianne Mahn
© Katharina Dubno
Porträt Amadou Korbinian Sow, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
© Humboldt-Universität zu Berlin, Foto: Maurice Weiss/Ostkreuz
Porträt der Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland und ehemaligen Spitzensportlerin Verena Bentele
© Henning Schacht für den VdK Deutschland
Porträt von der Journalistin und Autorin Mareica Kaiser
© Jana Rodenbusch
Porträt von der Professorin Dr. Silke van Dyk
© Anne Günther
Bild 1:
Porträt der Autorin und Politikerin Mirrianne Mahn
© Katharina Dubno
Bild 2:
Porträt Amadou Korbinian Sow, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
© Humboldt-Universität zu Berlin, Foto: Maurice Weiss/Ostkreuz
Bild 3:
Porträt der Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland und ehemaligen Spitzensportlerin Verena Bentele
© Henning Schacht für den VdK Deutschland
Bild 4:
Porträt von der Journalistin und Autorin Mareica Kaiser
© Jana Rodenbusch
Bild 5:
Porträt von der Professorin Dr. Silke van Dyk
© Anne Günther
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Was hinterlassen wir den nächsten Generationen? Eine Welt voller Möglichkeiten oder voller ungelöster Probleme? Wer erbt Vermögen, wer trägt Verantwortung – und was bedeutet eigentlich ein gerechtes Erbe?

Erbe ist weit mehr als das, was wir von unseren Eltern oder Großeltern übernehmen. Wir erben Vermögen und Schulden, Kulturgüter und Traditionen, natürliche Ressourcen, aber auch gesellschaftliche Ungleichheiten, historische Konflikte und die Folgen politischer Entscheidungen. Was wir besitzen und weitergeben, prägt unsere Gegenwart und die Zukunft kommender Generationen.

Doch wie gerecht ist dieses Erbe verteilt? Wem gehören kulturelle Schätze und natürliche Ressourcen? Wer profitiert von Wohlstand – und wer wird ausgeschlossen? Und welche Verantwortung tragen wir für das, was wir hinterlassen?

Die Gespräche laden dazu ein, diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren. Bekannte Stimmen aus Wissenschaft, Recht, Journalismus und gesellschaftlichem Engagement beleuchten die Zusammenhänge zwischen Eigentum, Macht und Gerechtigkeit – in Deutschland, Europa und weltweit.

Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren! Jede Veranstaltung beginnt mit einem Impuls und einer zugespitzten These. Anschließend ist das Publikum eingeladen, an Gesprächstischen Perspektiven auszutauschen und eigene Positionen zu entwickeln. Gedanken und Ergebnisse werden schließlich zurück auf die Bühne getragen und gemeinsam weitergedacht.

Die Veranstaltungsreihe entsteht in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Athen und dem Projekt „Heritage im Fokus“.

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