Proteste im Iran
© Craig Melville for Unsplash
Proteste im Iran
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"Girls of Enghelab Street" von Hossein Ronaghi
© Wikimedia / Hossein Ronaghi, CC BY-SA 4.0
Tipp
Demonstration mit einem Schild, auf dem "Frau Leben Freiheit" steht.
Demonstration für Menschenrechte mit Protestierenden, Fahnen und Schildern, die Freiheit und Gleichheit verlangen.
Tipp
Bild 1:
Proteste im Iran
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Bild 2:
Proteste im Iran
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Bild 3:
"Girls of Enghelab Street" von Hossein Ronaghi
© Wikimedia / Hossein Ronaghi, CC BY-SA 4.0
Vergangene Termine
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Seit dem Tod von Mahsa Amini protestieren viele Menschen im Iran für Frauen- und Menschenrechte und damit gegen die Regierung. Wie unterstützen iranische Künstler*innen aus Berlin den Kampf aus dem Exil? In welcher Form leihen sie den Menschen aus ihrer Heimat ihre Stimme, was treibt sie an und wie können wir sie unterstützen?

Vor und nach dem Gespräch legt der aus Iran kommende DJ Moji auf, es gibt Getränke an der Lebenswelten-Bar und die Möglichkeit zu Gesprächen mit den Künstler*innen.

Moderation: Amel Ouaissa

Golnaz Farmani ist eine Berlin based Performancekünstlerin, die an politischen und sozialen Themen arbeitet und sich für die Möglichkeiten der partizipativen Performance interessiert. Sie schloss 2020 ihr zweites Masterstudium in Szenischer Forschung an der Ruhr-Universität Bochum mit Schwerpunkt auf Migrationsfragen und dem Fokus auf Zweitsprachen ab. 

Sie hat eine starke Neugierde, das Konzept und die Dynamik von Macht in sozialen Kontexten zu hinterfragen und hat verschiedene Forschungen zum Bild der Frau im Theater im Iran durchgeführt. Sie ist mit Begeisterung in ihren Aufführungen involviert und gibt sich selbst eine Stimme neben der des Publikums.

 

Zoha Aghamehdi ist geboren und aufgewachsen in Teheran und lebt seit 2007 in Berlin. Sie arbeitet als Projektkoordinatorin im Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung.

DJ Moji
© Paula G.Vidal

DJ Moji:

Moji wurde im Norden des Iran geboren und hat von Kindheit an das Spielen verschiedener traditioneller Instrumente gelernt. Er entwickelte Interesse an elektronischer Musik, als er 2009 nach Berlin zog. Seitdem pflanzt er die Samen seiner Musik in das Feld der Berliner Klänge.
Seine Musik ist strukturell in der elektronischen Musik verwurzelt, schwimmt aber zwischen dem Club und der bequemen Couch. Seine Lebensreise hat ihn sowohl den Wurzeln im Nahen Osten als auch der Erkundung von Weltklängen näher gebracht. Sein psychedelischer Sound ist eine Reise voller Melodien, Gefühle, Gedanken und in einem Wort: „groove in the good vibe“.

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SPÄTI – Afterwork im Humboldtforum mit den Ukraine-Stipendiat*innen am 09.12.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss/ Foto: Stefanie Loos

gehört zu

Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker

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