Mio Okido, Die Fassade des Gesichts, 2024, Druck auf Stoff
© Mio Okido
Bild 1:
Mio Okido, Die Fassade des Gesichts, 2024, Druck auf Stoff
© Mio Okido
Führung
Gesprächsrundgang mit der Künstlerin
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung “Mio Okido: Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich”
Vergangene Termine
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| kostenfrei |
| kein Ticket erforderlich |
| Treffpunkt: Raum 318 |
| Deutsch |
| Asien, 3. OG |
| Gehört zu: Mio Okido, Ethnologische Sammlungen und Asiatische Kunst |
Ab dem 14. September zeigt die japanische Künstlerin Mio Okido in der Sonderausstellung Mio Okido: Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich des Museums für Asiatische Kunst vier neue Arbeiten. Sie entstanden im Rahmen eines Fellowships im Projekt „Das Kollaborative Museum“ (CoMuse). Thema sind Konstruktionen von Erinnerungen an die Phase des japanischen Imperialismus/Kolonialismus/Faschismus in Ostasien, ca. 1872–1945.
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung findet am 13. September um 17 Uhr Gesprächsrundgang mit der Künstlerin durch die Ausstellung statt.