Time's Gravity von Meryl McMaster in der Ausstellung "Sich verwandt machen" (V-5184)
© Meryl McMaster, Courtesy of the artist, Stephen Bulger Gallery and Pierre-François Ouellette art contemporain
Vergangene Termine
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Zwei Ausstellungen mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen erweitern im Rahmen von Beziehungsweise Familie den Blick transkulturell auf ein relationales Verständnis von Verwandtschaft. Die Kurator*innen stellen ihnen lokale und internationale Künstler*innen vor, die über Zusammengehörigkeit jenseits von Blutsverwandtschaft oder staatlich normierten Familienbildern nachdenken.

Während An das wir uns festhalten zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus rückt, die aus geteilten Erfahrungen von prekären Lebensrealitäten und solidarischen Alltagspraktiken entstehen, geht Sich verwandt machen von relationalen Ontologien aus, die (materielle) Verflechtungen zwischen Menschen, dem Land und anderen Lebewesen einschließen.

Mit Resilienz, Sensibilität und Humor zeigen die Künstler*innen in ihren Werken, wie vielfältig und auch widersprüchlich Beziehungen über Generationen und Grenzen hinweg, jenseits rigider und ausgrenzender Familienmodelle, gelebt und neu geschaffen werden.

Beteiligte

Gehört zu

Blick in das Foyer, November 2019.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / David von Becker
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