Steffen Mau
© Sarah Staiger
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Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften. Er veröffentlichte mehrere Bestseller. Zuletzt schrieb Steffen Mau gemeinsam mit Ricarda Lang: „Der große Umbruch. Ein Gespräch über Krisen, Konflikte und Kompromisse“. In seiner Forschung beschäftigt sich der Soziologe intensiv mit der Frage: Leben die Deutschen in einer gespalteten Gesellschaft? 2021 erhielt Steffen Mau den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Viel diskutiert und vor allem auch häufig zitiert wurden seine Bücher: „Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt“ und: „Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft“ (gemeinsam mit Thomas Lux und Linus Westheuser). Steffen Mau prägte Begriffe wie „Polarisierungsunternehmer“ oder auch „Veränderungserschöpfung“.

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