Besucher*innen im Hörraum des Ethnologischen Museums zur Langen Nacht der Museen 2025
© Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum, Foto: Verein Freunde des Ethnologischen Museums Berlin e.V.
Eine Gruppe von Menschen sitzt und liegt in einem modernen, hellen Raum mit roten Lichtern und skulpturalen Wänden.
Bild 1:
Besucher*innen im Hörraum des Ethnologischen Museums zur Langen Nacht der Museen 2025
© Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum, Foto: Verein Freunde des Ethnologischen Museums Berlin e.V.
Vergangene Termine
{{ time.start_TS | TS2dateFormat('DD') }}
{{ time.start_TS | TS2dateFormat('MMM') }}
{{ time.start_TS | TS2dateFormat('YYYY') }}

Die Freunde des Ethnologischen Museums Berlin e.V. laden ein zu lebendigen Sounds zwischen Masken, Skulpturen und Geschichten aus aller Welt: Musiker*innen mit Wurzeln in Lateinamerika und Afrika, lassen ausgewählte Werke des Ethnologischen Museums in 15-minütigen Kurzkonzerten neu erklingen — nah dran, intim, und im Dialog mit dem Publikum.

19:30 – 19:45 Uhr mit Féenose im Raum 209, 2. OG

20:00 – 20:15 Uhr mit Joaquín La Habana im Raum 208, 2. OG

21:00 – 21:15 Uhr mit Féenose im Raum 209, 2. OG

21:30- 21:45 Uhr mit Joaquín La Habana im Raum 208, 2. OG

22:00 – 22:15 Uhr mit Féenose im Raum 209, 2. OG

22:30 – 22:45 Uhr mit Joaquín La Habana im Raum 208, 2. OG

 

Kommen, hören, entdecken – und die Sammlung auf eine ganz neue Art erleben.

Wenn Musik zur Sprache der Seele wird, beginnt für sie die Welt. Die Afro-Spiritual Soul Artistin aus Burkina Faso verbindet afrikanische Traditionen mit zeitgenössischen Klängen und erschafft ein musikalisches Universum voller Emotion, Spiritualität und Hoffnung. Mit ihrer unverwechselbaren Ausstrahlung nimmt sie ihr Publikum mit auf eine Reise, die berührt, inspiriert und lange nach dem letzten Ton nachklingt. Sie setzt sich für Menschenrechte ein und gründete zu diesem Zweck die „SIMA Association“, die gegen FGM (Weibliche Genitalverstümmelung), für bessere Lebensbedingungen von Menschen mit Albinismus kämpft und setzt sich für die Bildung benachteiligter Kinder ein. Sie wurde nominiert für den „Kundé 2018“ in der Kategorie „Bester Künstler der burkinischen Diaspora“.

Féenose
© Kayiri Sylvie Toé

Er verbindet westafrikanische Traditionen mit spirituellen Ritualen und kubanischem Theater und verknüpft die Dualität der Geschlechter mit den androgynen Eigenschaften der Götter. Aus der Metamorphose kosmischer Kräfte entstehen die vier Elemente seiner modernen Performancekunst: Spiritualität und Vernunft, Archaisches und Postmodernes, Seele und Materie, Leben und Jenseits – sie alle enthüllen und vereinen sich. Die Sinnlichkeit des Ausdrucks eröffnet dem Publikum neue Perspektiven auf die Realität. Sein künstlerisches Schaffen steht für die Synthese von Tradition und Avantgarde. Ein wichtiger Bestandteil seiner Darbietung ist die Überwindung etablierter Grenzen durch die Schaffung von Flexibilität und Austausch zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. Hierfür nutzt er seine intensive Ausbildung in zeitgenössischem Tanz, Ballett, Theater und Gesang, die er mit der jahrhundertealten Tradition des Santería-Schamanismus verbindet, seinem spirituellen Fundament.

Joaquin La Habana
© Bernhard P. Beutler
Besucher*innen im Hörraum des Ethnologischen Museums zur Langen Nacht der Museen 2025
© Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum, Foto: Verein Freunde des Ethnologischen Museums Berlin e.V.

Partner

Freunde des Ethnologischen Museums
Newsletter

Verpassen Sie keine News und Updates zu unserem Programm!

Jetzt Anmelden