Wer wir sind

Global Cultural Embassy

Die GCE ist als kontinuierlicher, kollaborativer Prozess strukturiert, der Kultur- und Kunstschaffende, Wissenschaftler*innen und Museumsfachleute aus der ganzen Welt zusammenbringt.  Alle zwei bis drei Jahre treffen sich diese Delegierten für eine persönliche Versammlung (Global Cultural Assembly / GCA), welche als Plattform für Dialog, Austausch und gemeinsame Entscheidungsfindung dient.

Während der letzten Versammlung im Juni 2025, haben Delegierte regionale Repräsentant*innen nominiert um die Reference Group (RG) zu bilden. Sie besteht aus einem Mitglied pro Weltregion. Die Delegierten selbst sind in regionalen Netzwerken (Regional Hubs) organisiert, die sich regelmäßig online treffen, um Ideen auszutauschen, Initiativen zu koordinieren und zur sich stetig weiterentwickelnden Arbeit der GCE beizutragen.

Reference Group

Die erste Reference Group (RG), bestehend aus sieben Mitgliedern mit diverser Expertise, wurde im Juni 2025 nominiert, um die Beschlüsse der Global Cultural Assembly (GCA) weiterzuführen. Die RG vertritt durch die GCA und die Regional Hubs die Nachkommensgemeinschaften als auch die Interessensgruppen, um gerechte und restaurative Praktiken innerhalb der globalen Museologie zu gestalten.

Auf Grundlage einer auf Fürsorge basierten Herangehensweise fördert die RG bedeutungsvolle und dauerhafte Veränderung und treibt damit das Ziel der GCA – kulturelle Gerechtigkeit – durch Dialog und Zusammenarbeit voran.

Durch dieses laufende Engagement trägt die Reference Group in Zusammenarbeit mit der Stiftung Humboldt Forum, dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst zur Entwicklung der Global Cultural Embassy (GCE) bei.

Berlin Team in the Humboldt Forum

Zusammen mit dem Ethnologischen Museum Berlin und dem Museum für Asiatische Kunst wird die Stiftung Humboldt Forum von der Zusammenarbeit eines engagierten Teams unserer Kolleg*innen. Einige dieser Kolleg*innen sind schon seit der Gründung der Global Cultural Assembly involviert, während andere im Laufe der Zeit dazu gekommen sind. Die Zusammenstellung des Teams entwickelt sich ständig weiter und Kolleg*innen treten in den Prozess ein und aus ihm aus, was auf der einen Seite Kontinuität erlaubt und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnet.

Former:

Gründer*innen (Preparatory Group)

Die Preparatory Group (Vorbereitungsgruppe) ist das Gründer*innenteam, das die Prozesse in Gang gesetzt hat, auf denen die Global Cultural Embassy (GCE) basiert. Die Gruppe wurde im Zusammenhang mit der ersten GCA im Jahr 2022 und deren Erklärung „Würde – Transparenz – Kontinuität“ ins Leben gerufen und legte den Grundstein für die Versammlung 2025 sowie für die Ernennung der ersten Referenzgruppe. 

Ihre Aufgabe bestand darin, die Voraussetzungen für internationales Engagement, institutionelle Zusammenarbeit und die Entwicklung eines sich weiterentwickelnden Leitungsmodells für die Versammlung zu schaffen. Durch die Bündelung von Fachwissen aus unterschiedlichen kulturellen, wissenschaftlichen und institutionellen Kontexten trug die Preparatory Group dazu bei, einen neuen Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Humboldt Forum, den Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und globalen Partnern zu gestalten. 

Durch die Koordinierung dieser frühen Arbeitsphase und die Festlegung der wichtigsten Leitlinien fungierte die Preparatory Group als Impulsgeberin für Entwicklung der GCA von der Erklärung zur Umsetzung sowie für den Prozess, der letztendlich zur Gründung der Global Cultural Embassy (GCE) führen wird. 

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