Exklusive Teezusammenkunft (Japanische Teezeremonie) im Teehaus Bōki-an
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| 380 EUR |
| Ab Januar 2026 |
| Bitte buchen Sie die Teezusammenkunft mindestens 3 Wochen im Voraus telefonisch unter +49 30 99 211 89 89 oder via E-Mail an [email protected] |
| Hinweis: Das Teehaus darf nicht in Schuhen betreten werden |
| Dauer: 90 min |
| Deutsch, Englisch, Japanisch |
| Museum für Asiatische Kunst, 3. OG |
| max. 5 Personen |
Wollten Sie schon immer einmal das harmonische Miteinander einer traditionellen Teezusammenkunft im authentischen japanischen Stil exklusiv in kleiner Runde erleben? Im 3. Obergeschoss des Humboldt Forums können Sie die wenigstens bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende Praxis des Chanoyu (Teeweg) im in zeitgenössischer Form speziell für diesen Zweck errichteten Teehaus Bōki-an mit Teemeisterin Nobuko Sōchō Sugai-Baumgarten und Mitgliedern des Chadō Urasenke Teeweg-Vereins Berlin e.V. als alle Sinne ansprechendes Ereignis erfahren.
Wahlweise auf Tatami-Matten oder auf Stühlen sitzend, wird der Tee in für Sie in ausgewählten hochwertigen Teeschalen mit jahreszeitlichen Utensilien zubereitet. Genießen Sie dieses einmalige Gesamtkunstwerk [mit Ihren Lieben, mit Freunde oder mit Geschäftspartnern], erfahren Sie, warum es bis heute in Japan populär ist und welche Rolle es für Kunst und Gesellschaft jenes Inselreich hat. Tauchen Sie ein in die Ästhetik dieser ganz eigenen Welt. Trinken Sie zwei verschiedene Teezubereitungen (Koicha-dickerer Tee und Usucha-leichter Tee) mit Zweierei japanische Süßigkeiten und erfahren Sie Kultur als lebendige Tradition, als Gemeinschaft im Hier und Jetzt und nehmen Sie etwas von dieser Schönheit und Gelassenheit mit in Ihren Alltag!
Teemeisterin Nobuko Sōchō Sugai-Baumgarten
Nobuko Sugai-Baumgarten ist in Kyoto aufgewachsen. Nach einem Kunststudium in Tokyo schloß sie an der Kunstakademie Düsseldorf ab und war als freischaffende Künstlerin tätig. Nach mehreren Jahren in New York lebt sie seit 2004 in Berlin. Dort beschäftigt sie sich erneut mit dem Urasenke-Teeweg und den umfassenden künstlerischen Aspekten der japanischen Teetradition, denen sie bereits als Studentin begegnete.
2013 war sie an der Gründung des Chado Urasenke Teeweg-Verein Berlin e.V. beteiligt, dessen Vorsitz sie heute innehat. Sie organisiert und leitet Veranstaltungen zum japanischen Teeweg, wie Teevorführungen, Teezusammenkünfte, Workshops, Vorträge sowie Unterricht in der Tradition des Urasenke-Teewegs – unter anderem im Teehaus „Bōkian“ im Humboldt Forum, in japanischen Auslandsvertretungen und ihrem Teeraum „Genchōan“ in Berlin. An der Realisierung des Teeraums „Bōkian“ im Museum für Asiatische Kunst im Humboldt Forum hat sie entscheidend mitgewirkt.