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Inwiefern basiert der gegenwärtige Tierschutz auf einer westlichen Praxis? Wie sehen nicht-westliche Traditionen zur Bewahrung der Natur aus? Diese Fragen stehen im Zentrum der ersten Veranstaltung der Diskursreihe schrecklich schön.

Ausgehend von der Symbolkraft des Elefanten versuchen die Expert*innen bei der Auftaktveranstaltung, die Rolle des Menschen in einem zerstörerischen Akt der Natur zu skizzieren. Die preisgekrönte kenianische Naturschützerin Paula Kahumbu zeigt, dass Naturschutz, wie er aktuell betrieben wird, auf einer westlichen Praxis fußt. Es geht ihr nicht darum, wie der Westen für die Zerstörung der Natur verantwortlich ist, sondern darum, wie andere, nicht-westliche Traditionen zur Bewahrung der Natur bis heute funktionieren. Zugleich steht die Frage im Raum, wie ein globales gerechtes Nachdenken anhand einer transdisziplinären Praxis neue Perspektiven zeigen kann.

Moderation
ShaNon Bobinger

Mit freundlicher Unterstützung durch den Tierpark Berlin und Landschaftsgestalter Krahnstöver&Wolf GmbH, International Fund for Animal Welfare und Save the Elephants

Szenographie, Herstellung Elefanten etc.: Frieda Schneider
Theatermalerei: Heike Pehl, Rica Mendes

Podium

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Weitere Termine

Organisatorische Hinweise

  • Kontaktnachverfolgung

    Zum Schutz der Besucher*innen und zur schnellen Nachverfolgbarkeit möglicher Infektionsketten sind die Akteure des Humboldt Forums verpflichtet, die Anwesenheit der Teilnehmer*innen von Veranstaltungen und Führungen zu dokumentieren. Bei der Teilnahme werden daher die Kontaktdaten erfasst. Sie erhalten dafür zum Beginn der Führung/ Veranstaltung ein Kontaktformular zur Eingabe Ihrer Daten. Die persönlichen Daten werden ausschließlich für die behördliche Kontaktnachverfolgung erhoben und werden nach vier Wochen automatisch gelöscht.

  • 3G-Regelung

    Die Teilnahme an einer Veranstaltung, Führung oder einem Workshop im Innenraum ist derzeit nur für Personen mit einem negativen Test, für vollständig geimpfte oder nachweislich genese Personen möglich. Von der allgemeinen Testpflicht ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr. Bitte halten Sie zum Einlass Ihren Personalausweis bereit sowie einen der nachstehenden Nachweise.

    Schüler*innen, die Schulen im Sinne des Berliner Schulgesetzes einschließlich der Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges besuchen, weisen sich durch ihren Schüler*innenausweis oder ihre BVG-Karte aus.

    Eine kurzfristige Testung vor Ort ist nicht möglich. Eine Übersicht über Berliner Teststellen finden Sie hier: www.test-to-go.berlin.

  • 3G-Nachweise

    Akzeptiert werden:

    Aktuelles, negatives Testergebnis: PCR-Test max. 48 Std. alt oder Antigen-Schnelltest, der vor max. 24 Stunden unter Aufsicht vorgenommen wurde, mit einer personalisierten Bescheinigung in Papierform oder digital. Bitte beachten Sie, dass keine Selbsttests zugelassen sind.

    Digitales Impfzertifikat oder Impfpass zum Nachweis des vollständigen Impfschutzes (ab 14 Tage nach abschließender Impfung) mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff.

    Im Fall einer überstandenen COVID-19 Infektion: Nachweis des positiven PCR-Testergebnisses, das mindestens 28 Tage und nicht älter als sechs Monate ist. Liegt die Genesung mehr als sechs Monate zurück, muss zusätzlich der Nachweis einer mind. 14 Tage zurückliegenden Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vorliegen.

  • Maskenpflicht

    Das Tragen einer medizinischen Maske, einer FFP2-, oder einer KN95-Maske ist in allen Innenbereichen des Humboldt Forums verpflichtend. Bitte bringen Sie Ihre Maske mit. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie Gehörlose und deren Begleitpersonen. Wenn das Tragen einer Maske aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht möglich ist (z.B. Asthma, schwere Lungenerkrankungen etc.), ist eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen und vorzuzeigen. In diesem Fall weisen wir auf das für Sie erhöhte Infektionsrisiko hin.