Porträt von der Journalistin und Autorin Mareica Kaiser
© Jana Rodenbusch
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Porträt von der Journalistin und Autorin Mareica Kaiser
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Was ungerecht ist, können wir schnell sagen. Aber was ist eigentlich gerecht? Wer soll wie viel haben und wer muss dafür auf etwas verzichten? Und wer entscheidet, was gerecht ist? Mareice Kaiser zeigt an praktischen Beispielen, dass Gerechtigkeit ein gemeinsamer Prozess sein muss.

Beteiligte

Mareice Kaiser ist Journalistin, Autorin und Moderatorin. In ihren Texten, Büchern, Vorträgen und Podcasts beschäftigt sie sich mit Inklusion, Gerechtigkeit, Arbeit und den gesellschaftlichen Auswirkungen von Ungleichheit. Sie schreibt für verschiedene Medien, war Chefredakteurin des Online-Magazins EDITION F und veröffentlichte mehrere Sachbücher, darunter Das Unwohlsein der modernen Mutter und Wie viel. Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht. Für ihre journalistische und publizistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Ihr Essay Das Unwohlsein der modernen Mutter wurde für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert und stand auf DER SPIEGEL-Bestsellerliste. Das medium magazin wählte sie 2022 in die Top 10 der deutschen Wirtschaftsjournalist:innen. Mareice Kaiser publiziert den Newsletter Utopie + Alltag und veröffentlicht im Wirtschaftsmagazin Surplus ihre Kolumne Neue Maloche, in der sie mit Menschen über ihre Arbeit und Arbeitsrealitäten spricht.

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