Eröffnung der Freifläche „Time Machine Infinitum. Queeres migrantisches Berlin“
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| kostenfreier Eintritt - kein Ticket notwendig |
| Wir bitten um Verständnis, sollte es am Einlass zu Wartezeiten kommen. |
| BERLIN GLOBAL, 1. OG – Raum "Verflechtung" und "Vergnügen" |
| Einlass ab: 18:00 |
| ab 16 Jahre |
| Deutsch, Englisch |
| Gehört zu: Time Machine Infinitum. Queeres migrantisches Berlin, BERLIN GLOBAL |
Wir laden euch herzlich zur Eröffnung der neuen Freifläche „Time Machine Infinitum. Queeres migrantisches Berlin“ bei BERLIN GLOBAL ein.
Die Freifläche von Noam Gorbat, Omar Nicolas und Sama Ahmadi begibt sich auf eine Zeitreise durch das queere migrantische Berlin. Die multimediale Installation verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um die Präsenz und das kulturelle Erbe queerer Migrant*innen und BIPoC hervorzuheben und wertzuschätzen.
Feiert mit uns den Auftakt der Ausstellung und des Begleitprogramms – mit eröffnenden Redebeiträgen der Freiflächen-Macher:innen und einem tanzbaren DJ-Set von sherryaeri. Wir freuen uns auf euch!
Awareness-Hinweis: Das Awareness-Team der Compassion Crew ist während der Veranstaltung für euch da und ansprechbar.
Organisatorischer Hinweis
Die eröffnenden Redebeiträge finden in deutscher und englischer Sprache statt und werden jeweils ins Englische oder Deutsche simultan übersetzt.
Während der Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen gemacht, die zeitlich unbefristet für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Stadtmuseum Berlin verwendet werden. Mit deiner Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung erklärst du dich damit einverstanden, dass diese Aufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
Beteiligte
Noam Gorbat ist Videokünstler*in und Filmemacher*in in Berlin und arbeitet an der Schnittstelle von darstellender Kunst und Dokumentarfilm. Die Praxis verbindet intersektionale Perspektiven mit feministischen Erzählformen. Der Kurzfilm „Underscore*“ wurde 2024 beim BIFF ausgezeichnet. Noam arbeitete unter anderem mit Florentina Holzinger, Gob Squad, Ian Kaler, B A G collective, Jasmin İhraç, und Roni Katz.
Omar Nicolas ist Künstler, Kurator, Designer und Musikproduzent in Berlin. Die multimediale Praxis verbindet künstlerische Forschung mit Popkultur und gesellschaftskritischen Fragestellungen. Omar war Mitbegründer*in von Fehras Publishing Practices. Arbeiten wurden unter anderem bei documenta 15, HKW Berlin, Sharjah Biennale und EMST Athen gezeigt. Seit 2019 entwickelt Omar das Musikprojekt „OMAR KTD“.
Sama Ahmadi ist Kulturarbeiter*in und Raumstrateg*in in Berlin. Geboren in Teheran, prägen Erfahrungen von Vertreibung und politischer Gewalt die künstlerische Praxis. Nach dem Studium der Bildenden Kunst an der Universität Paris 8 mit Fokus auf Erinnerung und Trauma arbeitet Sama szenografisch mit Licht, Farbe und Raum. Die Arbeit ist in selbstorganisierten Kontexten verankert und engagiert sich für transnationale Solidarität und kollaborative Strukturen.
Musik und Party betrachtet sherryaeri als höchst politisch und versucht Künstler*innen sowie Genres zu präsentieren, die nicht so viel Platz bekommen, wie sie sollten, und mischt sie mit arabischen Klängen. Sherryaeri Sets sind „genrefluid“ und führen uns durch verschiedene Stile von Rap Edits, Jersey Club, Baile Funk bis Electro Chaabi. Eins ist klar: sherryaeris sounds sind stets zum Booty Shaken, Stress abbauen und loslassen des Drucks unter der kapitalistischen, patriarchalen weißen Vorherrschaft. Internationale Gigs wie u.a. Splash in Deutschland, Clubs wie Yu Yu in Mexico City oder renommierten Events wie Boiler Room.
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