Cirilo Tokumbó hält seine Hände in eine Quelle nahe der Gemeinschaft Tekoha Anhentenguá, Porto Alegre, Rio Grande do Sul, Brasilien
© Rodrigo Duarte, 2025
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Paula Salas, Rosario Montero und Sebastián Melo vom Künstler*innenkollektiv agencia de borde folgen mit der Kuratorin Gabriela Urrutia den Flüssen Chiles vom regenreichen Süden bis in die Atacama. Sie erzählen, wie Wasser zur Ware wurde, und lauschen dem, was die Flüsse selbst zu sagen haben.

Nhé’ẽ sind zirkuläre Gespräche, die zum Austausch von Wissen, Erfahrungen und Perspektiven einladen. Der Begriff stammt aus der Sprache der Guarani und bezeichnet unter anderem das Wort, die Stimme und die Sprache, aber auch den Geist.

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