Porträt der Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland und ehemaligen Spitzensportlerin Verena Bentele
© Henning Schacht für den VdK Deutschland
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Porträt der Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland und ehemaligen Spitzensportlerin Verena Bentele
© Henning Schacht für den VdK Deutschland
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Wem gehört eigentlich die Zukunft? Und wie gerecht ist eine Gesellschaft, in der Herkunft, Vermögen und Erbschaften in hohem Maße über Lebenschancen entscheiden?

Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, beleuchtet in ihrem Impuls die gesellschaftlichen Folgen ungleich verteilter Vermögen und die Bedeutung sozialer Gerechtigkeit. Dabei geht es nicht nur um Geld und Eigentum, sondern auch um Chancen, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Ausgehend von ihrer sozialpolitischen Arbeit und ihren persönlichen Erfahrungen stellt sie die Frage, welche Verantwortung eine Gesellschaft trägt, damit alle Menschen unabhängig von Herkunft, Vermögen oder Behinderung ihre Chancen auf Teilhabe und  politische, sowie gesellschaftliche Gestaltung erhalten.

Beteiligte

Verena Bentele ist Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, dem größten deutschen Sozialverband. Damit vertritt sie die sozialpolitischen Interessen von über 2,3 Millionen Mitgliedern. Von 2014 bis 2018 war sie Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Vor ihrer politischen Laufbahn war Verena Bentele erfolgreiche Leistungssportlerin im Langlauf und Biathlon. Sie gewann unter anderem zwölf Goldmedaillen bei den Paralympischen Spielen sowie vier Weltmeistertitel.

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