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In insgesamt vier Wettbewerben für sieben Standorte im Humboldt Forum waren Künstler*innen dazu aufgefordert, sich in ihren Beiträgen mit der Geschichte des Ortes, seiner zukünftigen Nutzung als Ausstellungshaus und Veranstaltungszentrum, als Ort der Bildung und der Wissenschaften im Kontext der Humboldt‘schen Ideen oder mit der äußeren Erscheinung des Bauwerks auseinanderzusetzen.

„Kunst am Bau“ hat in Deutschland eine lange Tradition. Der Begriff umschreibt die Verpflichtung, bei öffentlichen Bauten einen bestimmten Anteil der Baukosten, zumeist rund ein Prozent, für Kunstwerke zu verwenden. Der Staat als größter Auftraggeber wird so im Sinne der im Grundgesetz garantierten Kunstfreiheit seinem Anspruch gerecht, Künstler*innen und ihr künstlerisches Werk zu fördern. Häufig entstehen durch die künstlerische Auseinandersetzung bereichernde Spannungen mit Ort und Raum, Inhalt und Funktion des Bauwerks.

Für das Humboldt Forum hat das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung die Kunst-am-Bau-Wettbewerbe durchgeführt. Geeignete Standorte für die Werke wurden vorab in enger Abstimmung mit dem Architekten Franco Stella ausgewählt. Jurys begutachteten die eingereichten Entwürfe und wählten sieben Kunstwerke für eine Umsetzung aus.

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